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Sommer, Sonne, Lesezeit: So schützt du deine Augen beim Schmökern im Freien

Was immer dabei sein muss? Ganz klar: Deine Sonnenbrille!

Dieser Punkt ist natürlich selbstverständlich. Weil er aber so wichtig ist, stellen wir dir hier noch mal kurz vor, was deine Sonnenbrille unbedingt mitbringen muss:

-       UV 400 oder 100% UV-Schutz

-       CE-Kennung

-       Ausreichend große Gläser, die deine Augen vollständig bedecken

-       Breite Bügel zum Schutz vor seitlich einfallendem Licht

-       Den richtigen Blendschutz

-       Braune oder graue Tönungen sind optimal geeignet

Warum die Sonnenbrille beim Lesen so wichtig ist? Die hellen Buchseiten reflektieren das auftreffende Licht. Ohne UV-Schutz könnten deine Augen irreversibel geschädigt werden. Augenerkrankungen wie Grauer Star oder eine Altersbedingte Makuladegeneration können die Folge sein.

Und was tun bei Fehlsichtigkeit? Sonnenbrillen gibt es auch in Sehstärke. Damit siehst du auch an den sonnigsten Tagen scharf. Du hast keine Lust auf Blindflüge nach dem Brille absetzen? Tagekontaktlinsen sind eine super Wahl. Eine weitere Alternative: Modelle mit getönten Clip-On-Gläsern.  

Der richtige Leseplatz ist ebenfalls wichtig!

Und will optimal ausgesucht sein. Idealerweise liest du unter einem Baum auf einem halbschattigen Plätzchen. Auf sonnigen Wiesen oder Stränden schaffen Schirme oder Strandmuscheln Abhilfe.

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Buch, Sonnenbrille und Halbschatten – hier passt alles.

Worauf du sonst noch so achten solltest? Darauf:

Sonnenbrille? Check! Der perfekte Leseplatz? Ebenfalls abgehakt. Was noch fehlt? Essenzielle Basics ohne die beim Lesen im Freien gar nichts geht:

-       Sonnencreme mit passendem Lichtschutzfaktor für deinen Hauttypen

-       Gesicht nicht vergessen! Greif hier mindestens zu Lichtschutzfaktor 50!

-       Viel trinken – 2 bis 3 Liter dürfen es mindestens sein

-       Regelmäßige Pausen: Lass deinen Blick schweifen, blinzele bewusst oder schließe die Augen kurz

Gedruckt oder doch lieber digital?

Last, but not least: die unvermeidbare Frage nach dem Format. Hier gehen die Meinungen passionierter Leser auseinander. Während die einen Geruch, Gewicht und Haptik gedruckter Bücher nicht missen wollen, schwören andere auf den enormen Speicherplatz und die Leichtigkeit von e-Readern. Tatsächlich sind e-Reader für Lesesessions im Freien super geeignet.

Im Gegensatz zu Printwerken lässt sich das Display der e-Reader abdunkeln, die Schriftgröße kann ebenfalls angepasst werden. Einen Nachteil haben sie allerdings: Sie sind weniger strapazierfähig. In die Nähe von Sand und Wasser sollten die Geräte nur mit passender Schutzhülle kommen – wobei auch Printbücher das kalte Nass nicht schätzen. ? 

Du möchtest weitere Infos zu Sonnenbrillen?

Noch kein Modell für sommerliche Open-air-Schmökersessions parat? Hier findest du die heißesten Trends für 2021!

Du bist nicht nur eine Lese-, sondern auch Wasserratte? Mit diesen Tipps kommst du sicher durch die Badesaison!

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